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Sonnenuntergang auf dem Heitern, Oktober 2016

Mittwoch, 8. Juli 2015

Für euch getestet: Para’Kito™ gegen Mücken

Ihr kennt das sicher: Kaum wird es warm und man schwitzt ein bisschen, finden einen die Mücken und Bremsen extrem attraktiv. Eine Massnahme gegen diese lästigen Stechviecher ist Antibrumm oder Kik oder wie auch immer diese Mückensprays heissen. Ihr Nachteil: sie riechen sehr streng, hinterlassen einen unangenehmen, etwas klebrigen Film auf der Haut und das Gift ist direkt auf der Haut - obwohl die Hersteller sagen, dass es uns nichts macht.
Eine viel bessere Lösung: Das Para’Kito™-Band.
Vielleicht ist euch auf den letzten Trainingsbildern aufgefallen, dass ich ein gelbes Band um das Fussgelenk trage. Das wäre eben so ein Para’Kito™-Band.

Die Halterung
Para’Kito™ gibt es als Stoffband oder als Clip. Ich selber habe ein Stoffband. Dieses ist aus Neopren mit einer kleinen Netzhalterung für das Mücken-Schutz-Pellet. Der Clip ist im Prinzip einfach ein Säcklein, ebenfalls aus Neopren, mit Netz für das Pellet und einem kleinen Karabinerhaken.
Das Stoffband könnt ihr wahlweise ums Handgelenk oder um den Knöchel tragen. Die Wirkung ist aber auch gegeben, wenn ihr das Band sonst bei euch in der Nähe habt - nachts zum Beispiel auf dem Nachttisch oder so.
Den Clip könnt ihr dank dem Karabinerhaken am Gürtel, Rucksack oder wo auch immer befestigen.
Beide, Stoffband und Clip, können in Handwäsche mit einem leichten Reinigungsmittel gewaschen werden. Und beide gibt es in verschiedenen Farben. Hätte ich früher gewusst, dass es das Band auch in Pink gibt, wäre meines jetzt bestimmt nicht gelb... ;o)

Das Pellet
Das Para’Kito™ Pellet enthält eine Mischung aus 7 ätherischen Ölen die aus Pflanzen gewonnen werden. Der Geruch dieser Öle hält die Mücken auf natürliche Weise fern und schützt euch vor meist ziemlich juckenden Stichen. Ich selber bekomme immer riesige Beulen, wenn mich eine Mücke sticht.
Das Pellet wird einfach unter das Netz eingeschoben und kann von da aus wirken. Ein Pellet wirkt gemäss Hersteller während rund 15 Tagen. Wie das Band und der Clip ist auch das Pellet wasserfest. Ihr könnt also ohne Probleme eine Abkühlung nehmen mit dem Para’Kito™ am Körper, ohne dass das Pellet dabei seine Wirkung verliert. 
Wjo bekomm ich es und was kostet es?
Das Para’Kito™-Set ist in den meisten Apotheken und Drogerien erhältlich. Teilweise bekommt ihr es auch in Adventure-Läden wie zum Beispiel bei Transa in Luzern. Ich kann euch aber nicht genau sagen, ob ihr überall Band und  Clip bekommt. Das Set, welches ich gekauft habe, beinhaltet das Armband und zwei Pellets.
Ich habe das Set für CHF 19.90 gekauft. Die Pellet-Nachfüllpackung enthält fünf Pellets und kostet um die 15 Franken.
Selbstverständlich könnt ihr euer Para’Kito™-Set auch auf der Website von parakito.com kaufen. Ich empfehle euch aber den Gang in die Apotheke oder Drogerie - im Webshop von parakito.com kostet ein Para’Kito™-Armband ohne Pellets nämlich 21 Franken.Ob hier noch Versandkosten dazu kommen weiss ich nicht.

Ich war in den letzten Tagen schon oft dankbar für das Pellet. Während Andere sich über die mühsamen Mücken klagten und sich immer selber schlugen hatte liessen mich die kleinen Biester in Ruhe.

Wenn ihr also künftig von den Stech-Biestern verschont werden wollt - nicht lange überlegen. Es ist eine kleine Investition, die sich aber auf jeden Fall lohnt! Und ich empfehle euch dann, das Teil auch nachts in eurer Nähe zu haben. Hab ich nämlich nicht gemacht und prompt haben sie mich gefressen. Ab sofort also: Para’Kito™ nachts neben meinem Bett...

In diesem Sinne wünsche ich euch eine stichfreie Zeit!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne

Dienstag, 7. Juli 2015

Heitere-Training mit Überraschung für Babs

Ja, es war ziemlich warm gestern Abend... Trotzdem trafen sich 13 Profeelers und Babs um 19.00 Uhr zum profeel outdoor training. Das heisst, ein paar Profeelers haben sich schon etwas früher getroffen. Wir haben nämlich eine Überraschung für Babs vorbereitet. Schon seit einem Monat sind wir am Organisieren und gestern waren wir alle ganz chribbelig, weil es endlich soweit war.

Nach zwei Jahren als Ober-Profeelerin fanden wir, es sei an der Zeit ihr gebührend Danke zu sagen. Und was soll ich euch sagen? Die Überraschung ist definitiv geglückt! Ich möchte hier die Bilder sprechen lassen. Auf den Bildern seht ihr es zwar nicht, aber Babs war wirklich sprachlos...
Was genau sich in der geheimnisvollen Box versteckt wird an dieser Stelle nicht verraten. Aber ich versichere euch: Babs hat sich riesig gefreut! :o)

Ja, aber trotz schöner Überraschung wurde natürlich auch noch ein bisschen trainiert gestern. Babs hat das Training den Temperaturen angepasst. Entsprechend gab es nur ein rund 10-minütiges Ausdauer-Programm.
Nach der Aufwärmrunde folgte ein kurzes Spiel mit Tennisbällen. Es ist ziemlich kompliziert zu erklären, wir haben auch ein paar Runden gebraucht, bis wir den Modus verstanden haben. *smile* Deshalb versuche ich es jetzt gar nicht erst. Aber glaubt mir: Wir haben unseren Puls in die Höhe getrieben und dabei auch noch ausgiebig die Lachmuskeln trainiert.

Dann kam ein ziemlich intensiver Kraftteil mit folgenden Übungen:
Brett mit Treppensteigen, vom Brett aus einen PowerJump auf beide Beine und ab in den Frosch. Vom Frosch ging es in den Squat. Dann wieder runter ins Brett und von da direkt in den Hoover. Wir hielten uns zuerst im Hoover und gingen dann direkt in die nächste Übung über. Ebenfalls im Hoover, während wir das Becken in die Höhe hoben und wieder senkten. Nach dieser Übung drehten wir uns auf den Rücken, streckten die Beine in die Höhe und berührten mit den Fingern die Zehen. Also - das wäre zumindest das Ziel gewesen... Ich schaff es leider immer noch nicht, aber es klappt schon ein bisschen besser.
Und schon wechselten wir wieder in den Hoover, damit wir uns auch gleich nach rechts abdrehen und Seitenstütze rechts machen konnten. Wieder kurz in den Hoover und dann natürlich noch die Seitenstütze links!
Und schon ging das Programm von vorne los. Jede dieser Übungen machten wir 8x. Und bei jenen die auf Zeit gingen (im Squat und im Hoover halten), hielten wir die Position jeweils 8-10 Sekunden. Wir machten gesamthaft vier Durchgänge mit einer kurzen Trinkpause nach den ersten beiden.
Nach diesen Kraftübungen folgten dann noch Übungen für Bauch und Po. Ich sage euch, der Schweiss lief uns in Bächen runter!
Das Training schlossen wir wie gewohnt mit einem ausgedehnten Stretching ab. Wir haben aber nicht einfach nur gedehnt, sondern haben die einzelnen Übungen im Detail zusammen angeschaut.
Und schon waren die 75 Minuten wieder um. Obschon wir schon während dem Training viel mehr getrunken haben als sonst "hechteten" nach dem Training alle zum Brunnen um ihre Wasserflaschen am Brunnen aufzufüllen.

Ja, wie ihr gesehen habt, habe ich heute leider keine Trainingsbilder für euch. Das ging irgendwie in all den Emotionen gestern Abend unter... Nächstes Mal gibt's dann wieder, versprochen!

Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne

Montag, 6. Juli 2015

(Wirklich!) Kurzer Sonntagslauf mit netten Begegnungen

Puhhh, es war ja wirklich heiss gestern... Trotzdem wollte ich am Vormittag noch ein kurzes Lauftraining machen. Da es schon frühmorgens 25 Grad war, hab ich mich für die Vitaparcours-Strecke durch den Wald entschieden. Ich hatte eigentlich vor, die Strecke zweimal zu laufen und dabei vor allem auf das Tempo zu achten - mein Ziel: Pro Kilometer mindestens eine halbe Minute schneller als sonst.

Um kurz nach 10.00 Uhr startete ich auf die erste Runde. Zwischenzeitlich stieg das Thermometer auf 27 Grad an. Und schon bald merkte ich, dass es auch im Wald nicht wirklich viel kühler ist. Also - rein theoretisch schon - aber nicht beim Laufen... Zum Glück hab ich nicht nur die kleine Wasserflasche mitgenommen!
Auf der Vitaparcours-Strecke hat es zwei längere Treppen. Und da ich ja Treppen-Sprints liebe und sie für das Ausdauertraining optimal sind, habe ich bei beiden Treppen grad zwei Sprints gemacht. Den Parcours habe ich wie auch schon ohne die Übungen gemacht. Mit Ausnahme der Liegestütz-Übung. Liegestütze gehören für mich irgendwie auch zum Lauftraining dazu und ich baue sie wo immer möglich ein. Das wird wohl an Babs liegen. Sie baut im profeel outdoor training nämlich oft Liegestütze ein beim Einlaufen.

Zurück von der ersten Runde habe ich gemerkt, dass mir eine zweite Runde wohl nicht so gut tun würde, weil es einfach wirklich schlichtweg zu heiss war... :-(
Ich wollte ja die Strecke auf Tempo machen. Als ich meine Geschwindig- keit angeschaut habe, war ich zuerst enttäuscht weil ich dachte, dass ich ja gar nicht wirklich schnell war. Ich hab dann aber zu Hause das Aktivitätenprotokoll auf Nike Running angeschaut und gesehen, dass ich im Durchschnitt pro Kilometer über eine Minute schneller war als bei meinen vorherigen Vitaparcours-Läufen. Ziel also erreicht! :o) Und nächstes Mal geht's dann bestimmt noch schneller - und nächstes Mal ist es dann vielleicht auch ein paar Grad kühler, sodass ich die Runde wirklich zwei- oder vielleicht auch dreimal machen kann.

Ich habe euch ja aber im Titel von den netten Begegnungen geschrieben. Also die erste nette Begegnung hatte ich nach dem ersten Treppen-Sprint. Als ich oben ankam hörte ich es im Gebüsch rascheln. Und da galoppierte ein Reh an mir vorbei nach unten. Leider war ich zu langsam - sonst hätte ich ein Foto gemacht. Aber das war schon schön! Natur pur halt. :o)

Die zweite nette Begegnung hatte ich nach dem Lauf, als ich zum Auto zurückkam. Da sass eine ältere Frau (65+) auf einem Bänkli im Schatten. Ich habe kurz was zu ihr gesagt, und wir sind ins Gespräch gekommen. Ich habe mich dann zu ihr gesetzt, und wir haben eine gute Viertelstunde miteinander geplaudert. Eine wirklich sehr nette Begegnung! Als wir uns verabschiedeten hat sie sich bei mir für das nette Gespräch bedankt, mir viel Spass und gutes Gelingen für mein Vorhaben Halbmarathon gewünscht und gemeint, sie würde sich über eine weitere spontane Begegnung freuen.

Also wenn ihr mich fragt - es sind doch diese scheinbar unscheinbaren Begegnungen und spontanen Gespräche, die das Leben lebenswert machen und mit Freude anreichern, oder?

Ich wünsche euch einen super guten Start in die neue, wiederum traumhaft sommerliche Woche!

Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne

Samstag, 4. Juli 2015

Geniesst den Sommer!

Das erste wirklich heisse Somerwochenende - geniesst es!
Viel gibt es zu diesem Wetter-technisch wunderbaren Wochenende eigentlich gar nicht zu sagen. Ausser vielleicht: Trinkt genug, geht dem Schatten nach, kühlt euch im See, Fluss oder wo auch immer ab. Und geniesst die eine oder andere Glacé.

Und hier noch der Song, der perfekt passt:
Bis nächste Woche wieder!

Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne

Freitag, 3. Juli 2015

Mein neues Spielzeug...

Ja, nun habe ich auch ein "Söttiges"! Ein Armband, welches meine Schritte zählt, meinen Schlaf überwacht, schaut, wieviel ich täglich trinke, meinen Puls misst und so weiter und so fort...
Eigentlich dachte ich ja immer, ich brauch das nicht, und das ist doch einfach nur Spielzeug. Vor allem sind die Dinger ja doch ziemlich teuer, wenn man dann ein gutes Modell will. Ich habe dann auf Dein Deal ein Angebot entdeckt von dem ich dachte, das ist super! Ein "quasi-No-Name" Produkt von dem ich noch nie gehört habe und über das ich im Web auch nicht viel fand. Kostenpunkt: CHFR 49.- anstatt CHF 99.-. Ein Schnäppchen also! Und das Teil gab es in Pink! Aufgezeichnet werden die Schritte pro Tag und der Schlaf. Und ein weiteres cooles Feature: Wenn das Armband via Bluetooth mit dem Handy verbunden ist, meldet es mir, sobald eine SMS, ein WhatsApp, eine Facebook-Meldung und weiss der Geier was alles eingeht. Cool eigentlich! Nur... Irgendwie doch nicht so das Gelbe vom Ei. Die Schrittzählung ist ziemlich zufällig. Wenn ich zum Beispiel mit dem Auto ins Training fahre, dann mache ich doch rund 200 Schritte. Komisch, oder...?

Ich habe das Fitnessarmband an einem Freitag geliefert bekommen. Die Freude war riesig! Aber irgendwie hat sie sich auch ziemlich schnell wieder gelegt und ist Enttäuschung gewichen... Denn eigentlich bringt mir das Armband so gar nicht so viel. Für mich wäre ja zum Beispiel und vor allem auch spannend, wenn ich - gerade beim Joggen - meine Herzfrequenz messen könnte.
Und ihr glaubt es nicht! Gerade mal vier Tage später, am Dienstag, habe ich mir ein neues Teil bestellt. Eines, das mir von verschiedenen Leuten empfohlen wurde und von dem ich schon viel gehört habe. Nämlich das Modell Charge HR von fitbit. Das Ding gibt es zwar nicht in Pink, dafür aber in Pflaume - ist ja auch schön, oder? :o)
Was kann dieses Fitnessarmband alles?
Klar, es zählt die Schritte. Und wie mein erstes Fitnessarmband wird auch der Schlaf getrackt. Dazu kann man aber mit dem fitbit Charge HR noch einiges mehr machen. Es misst die Herzfrequenz, ich kann erfassen, wieviel ich trinke - ich könnte erfassen, was genau ich esse, bzw. wie viele Kalorien ich täglich zu mir nehme. Über die fitbit-App kann man sich mit Freunden verlinken und sich gegenseitig "herausfordern". Das spornt zusätzlich noch ein bisschen an. Das fitbit-Armband zeigt mir zwar nicht an, wenn ich eine Nachricht auf mein Handy bekomme, aber es zeigt, wenn mich jemand anruft.

Warum eigentlich ein Fitnessarmband?
Ja, das ist eine gute Frage. Eben, ich dachte immer, Spielzeug - brauch ich nicht. Und doch ist es spannend, wenn man über längere Zeit aufzeichnen kann, wieviel man sich bewegt, wieviel man isst, wie man schläft und so weiter. Es ist nicht so, dass ich mich mit dem Armband mehr bewege. Aber ich habe echt gestaunt, wie viele Schritte ich zurücklege, ohne dass ich mich bewusst bewege! Ich kam in der letzten Woche jeden Tag auf mindestens 13'000 Schritte. Mit Training waren es sogar schon fast 17'000. Jetzt bin ich gespannt, wie sich das mit den Schritten noch so entwickelt.
Ebenfalls spannend ist für mich zu sehen, wie ich eigentlich schlafe. Die Messung mit dem "alten" Armband hat ergeben, dass ich auf 7 Stunden Schlaf rund 2 bis 3 Stunden wirklich im Tiefschlaf bin. Tief- und "Normal-Schlaf-Phasen" wechseln sich immer wieder ab.
Gemäss dem ersten Schlaf-Tracking mit dem fitbit habe ich von 6 Stunden und 23 Minuten gerade mal während gesamthaft 7 Minuten einen unruhigen Schlaf gehabt, während einer Minute war ich wach. An die kann ich mich aber also nicht erinnern...

Geht auch gut als Mode-Accessoire durch!
Zusätzlich ist es für mich auch ein Stück weit ein Mode-Accessoire.
Ich trage meist noch irgendwelche Schmuck-Armbänder und ich finde, dass sich dies tiptop ergänzt.

Sehr einfach in der Handhabung
Das fitbit-Armband ist sehr einfach in der Handhabung. Man kann sich auf www.fitbit.com registrieren. Nach der Registrierung wird man gefragt, ob man ein Tracking-Armband hat, das man verbinden möchte. Man sagt ja, wählt das entsprechende Modell aus das man sein Eigen nennt, und dann macht das System eigentlich alles selber.
Das Display am Armband wir mit dem kleinen Knopf auf der Seite bedient. Angezeigt werden die folgenden Elemente: Uhrzeit, Anzahl Schritte, Herzfrequenz, zurückgelegte Distanz, Anzahl verbrauchter Kalorien und Anzahl zurückgelegter Etagen. Wie es genau die Etagen misst habe ich noch nicht rausgefunden. Das hängt irgendwie mit Treppensteigen aber auch mit der Anzahl Höhenmeter zusammen.
Man kann auch die Reihenfolge, in der diese Angaben angezeigt werden, selber festlegen. Ich habe es für mich so eingestellt, dass als Erstes die Anzahl der Schritte angezeigt werden. Die Zeit, welche standardmässig als Startzeichen eingestellt ist, brauche ich nicht zwingend, da ich ja noch meine Uhr trage.

Die fitbit-App und das fitbit-Dashboard
Alles, was ihr mit dem fitbit-Armband aufzeichnet wird entweder auf fitbit.com oder dann auf die fitbit-App synchronisiert. Ihr könnt das Dashboard auf der Website wie auch in der App nach euren Wünschen anpassen.
Die fitbit-App
Das Dashboard auf fitbit.com

Ein paar technische Informationen
Die dürfen natürlich auch nicht fehlen...Das fitbit-Armband gibt es in den Grössen S (Handgelenk-Umfang ca.137 - 157mm) und L (ca. 157 - 193mm), und es ist 21mm breit.
Es hat ein OLED-Display, einen optischen Herzfrequenzmonitor, einen 3-Achsen-Beschleunigungsmesser, einen Höhenmesser sowie einen Vibrationsmotor. Dieser kommt zum Tragen, wenn ihr das für euch gesteckte Schritt-Ziel erreicht habt oder wenn euch jemand anruft.
Der Charge HR ist zwar schweiss-, regen- und spritzwasserfest, er ist aber nicht zum Schwimmen oder Duschen geeignet. Es kann mit einem milden, seifenfreien Reinigungsmittel gereinigt werden.
Das Armband besteht aus einem flexiblen, haltbaren Elastomer und einem Verschluss aus chirurgischem Edelstahl.
Das fitbit-Armband sollte alle paar Tage aufgeladen werden. Gemäss fitbit hält der Akku, wenn er voll geladen ist, bis zu fünf Tage, die Ladedauer beträgt rund eine bis zwei Stunden. (Anmerkung Running Bunny: Ist der fitbit Charge HR rund um die Uhr via Bluetooth mit dem Handy verbunden, so muss er im Schnitt alle 2-3 Tage geladen werden.)
Der Charge HR synchronisiert automatisch über Bluetooth, sofern er mit einem Gerät verbunden ist. Und er ist kompatibel mit über 120 gängigen iOS-, Android- und Windows-Smartphones. Für die Synchronisierung mit einem Computer sind eine Internet-Verbindung und ein USB-Anschluss notwendig - das entsprechende Kabel wird mitgeliefert.

Was kostet denn das Teil und wo krieg ich es?
Gute Frage - und nicht unwesentlich! Ich habe meinen fitbit Charge HR für CHF 159.- bei SportXX gekauft. Er ist aber auch in vielen anderen Sportfachgeschäften oder zum Beispiel bei Manor erhältlich. Die Preise variieren immer ein bisschen - aber das handelt sich dann meist nur um 10 Franken oder so. Ihr könnt ihn auch auf der Website von fitbit bestellen. Da sie aber nicht in die Schweiz liefern benötigt ihr ein Postfach in Deutschland, was das Ganze dann wieder etwas komplizierter macht.

Also, ich kann euch das Teil nur empfehlen. Wenn ihr auch überlegt, euch ein Fitness-Armband zuzulegen. Macht es doch nicht so wie ich. Zuerst ein billigeres Teil kaufen, weil ich nicht zu viel Geld ausgeben wollt. Und dann nach ein paar Tagen kauft ihr dann doch das Teurere und gebt schlussendlich noch mehr Geld aus... Ich empfehle euch, von Anfang an genügend in das richtige Gerät zu investieren. Lohnt sich manchmal. :o)
Zur Verteidigung des billigeren Geräts muss ich noch sagen, dass auch der fitbit Charge HR die Schritte nicht 100% genau aufzeichnet - auch hier zeichent es z.B. beim Autofahren oder beim Zähneputzen Schritte auf. Dies wohl aus dem einfachen Grund, dass die Schrittzählung über die Bewegung des Handgelenks läuft. Die "falsch" aufgezeichneten Schritte sind jedoch um ein Vielfaches geringer als beim Smart Bracelet.

Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne

Donnerstag, 2. Juli 2015

Mit der Sonne um die Wette traininert!

Gestern war wieder um 5.10 Uhr Tagwache - und dieses Mal habe ich es auch tatsächlich geschafft, um 5.10 Uhr aufzustehen! (*ich-sein-stolz-auf-mich*)

Gestärkt mit einem starken Kaffee und ein paar Schluck Wasser im Bauch ging es auf den Heiternplatz zum WAKE UP profeel outdoor training.
Bei angenehmen 18 Grad, stahlblauem Himmel und strahlendem Sonnenschein starteten Babs und 10 Profeelers (wow, also diese Profeelers sind ja schon FrühaufsteherInnen!) auf die Aufwärmrunde.

Nach dem Aufwärmen ging es dann so richtig los. Als Erstes kam ein Ausdauerprogramm:
Step mit Punch, breiter Cross-Jump mit Push (Mit angewinkelten, angespannten Armen von unten nach oben boxen, immer seitenverkehrt zu den Beinen - und dann noch darauf schauen, dass man sich nicht selber in die Nase boxt - gar nicht so einfach!), Hampelmann vorwärts und zum Abschluss noch Sprint an Ort.
Bild ohne Running Bunny - musste grad fötelen...
Diese vier Übungen machten wir für je 45 Sekunden, dazwischen immer 15 Sekunden Pause. Und weil wir ja keine Plöischler sind machten wir das Ausdauerprogramm grad zweimal hintereinander.

Im Anschluss folgte das Krafttraining. Hier kamen wieder die Hanteln zum Zug. Wir trainierten Rumpf, Arme und Schultern. Hier zeige ich euch ein paar Bilder aus einem früheren Training... Wir starteten mit dem Swing.
Weiter ging es mit - ich sag dem jetzt einfach mal - Hantel heben. Wir stellten uns in den Squat und immer wenn wir in die Knie gingen hoben wir die Hantel auf Brusthöhe.
Bei der dritten Übung nahmen wir ebenfalls die Squat-Stellung ein, jedoch nicht so tief. Oberkörper nach vorne gebeugt und dann einen Arm mit der Hantel in der Hand gerade nach vorne ausgestreckt. Wir wechselten die Hantel von der rechten in die linke Hand, gingen hinter dem Rücken durch, Hantel wieder in die rechte Hand, und vor dem Kopf "übergaben" wir sie wieder in die linke Hand. Nach jeweils vier "Umdrehungen" wechselten wir die Richtung. Sorry, hier hab ich leider keine Bilder für euch. Ich hoffe auf euer bildliches Vorstellungsvermögen und dass ihr euch vorstellen könnt, wie das in Etwa aussah...

Bei der letzten Kraftübung stellten wir uns im breiten Stand hin. Die Hantel hielten wir mit ausgestreckten Armen in beiden Händen über dem Kopf und wiegten mit dem Oberkörper von der rechten auf die linke Seite. Dies mit angespanntem Rumpf, sodass wir uns jeweils mit den seitlichen Rumpfmuskeln von einer Seite auf die andere "zogen".
Diese Kraftübungen machten wir auch jeweils ca. 45 Sekunden und - klar - zwei Durchgänge davon.

Und dann war auch schon wieder Zeit für das Cool Down und das Stretching. Wohl das einzige Cool Down gestern... ;o)
Relaxxxxxx
Hier noch ein Song, den wir oft hören während dem Cool Down und Stretching. Ich liebe ihn! :o)

Ja, die Zeit ging einmal mehr wie im Flug vorbei! Aber es hat einfach riesig gut getan. Und ich freu mich schon auf das nächste WAKE UP Training! :o)

Das frühe Aufstehen gestern war für mich übrigens gutes Training für heute! Wenn ihr nämlich diesen Post lest bin ich schon längst auf Achse. Ich bin heute auf einem Ausflug an die Expo in Mailand. Aufstehen um 4.45 Uhr, Abfahrt um 5.20 Uhr. *gähn* Aber der Tag wird bestimmt unvergesslich, und dies nicht nur wegen der Wärme (in Mailand werden über 36 Grad erwartet)... Morgen gibt es von mir also keinen Trainings-Post. Aber ich habe etwas Anderes für euch auf Lager, lasst euch überraschen!

Ich wünsche euch einen schönen Tag mit hoffentlich einer angenehmen Abkühlung! Sei es mit einem Sprung ins Gewässer, einem leckeren Eis oder was auch immer!

Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne

Mittwoch, 1. Juli 2015

Sonnenschutz nicht vergessen!

Voilà, der Sommer ist da! Und wie... Egal ob beim Sport oder sonst - es ist jetzt einfach herrlich draussen. Jetzt ist es wichtig, dass ihr viel trinkt! Am besten ist Leitungswasser (siehe auch meinen Post vom 4. Juni). Aber da gibt es noch etwas, das ihr unbedingt beachten müsst! Ihr werdet jetzt dann sagen - ja klar, ist ja logisch! Aber, ich sehe es an mir selber... Geht immer wieder vergessen. Genau! Die Rede ist vom Sonnenschutz.
In meinem Post vom 4. Juni (Joggen? Jetzt? Ach neee! viel zu heiss!) habe ich euch ja schon Tipps gegeben für das Training bei heissen Temperaturen. Jetzt möchte ich euch noch ein bisschen etwas über den richtigen Sonnenschutz erzählen.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass Schweiss und Wasser den Lichtschutzfaktor um bis zu 10 % mindern können? Sie weichen die Haut auf und machen sie lichtdurchlässiger. Daher ganz wichtig: einen hohen Sonnen-/Licht- schutzfaktor verwenden und regelmässig nachcremen. Für Sportlerinnen und Sportler wird deshalb ein Schutzfaktor von mindestens 30, besser sogar 50, empfohlen. Genauso wichtig ist, dass die Sonnencrème wasserfest ist.

Creme, Spray oder Lotion?
Sonnenschutz gibt es ja in jeder erdenklichen Konsistenz. Von Spray über Gel bis hin zu Lotion oder Creme. Nicht alle eignen sich aber gleich gut beim Sport.
Dickflüssige Cremes haben den Nachteil, dass sie im Extremfall einen Wärmestau auslösen können, da sie die Hautporen verstopfen könn(t)en. Besser sind in diesem Fall Lotions oder Sprays. Sie lassen sich auch besser auftragen. Allerdings weisen diese meist einen geringeren Licht- schutzfaktor auf. Wie bei allem anderen auch, ist es aber auch hier wichtig, dass ihr euch wohl fühlt mit dem Produkt das ihr verwendet.

Welchen Schutz brauche ich selber?
Es kann nicht pauschal gesagt werden, dass alle diesen oder jenen Lichtschutzfaktor brauchen. Das ist immer vom jeweiligen Hauttyp abhängig. Diesen könnt ihr mit ein paar Klicks selber bestimmen. Aus dem Hauttyp könnt ihr die für euch persönliche Eigenschutzzeit schliessen, die ihr ungeschützt und ohne Folgen an der Sonne verbringen könnt. Wenn ihr nun die Eigenschutzzeit mit dem Lichtschutzfaktor multipliziert, so bekommt ihr die maximale Aufenthaltsdauer an der Sonne.
Wann eincremen?
Das ist ein bisschen abhängig von der Creme die ihr verwendet. Sonnencremes sind mit zwei Arten von Filtern ausgestattet. Die einen haben physikalische Filter, oder auch Pigmentfilter. Sie werden vor allem bei hohem Sonnenschutzfaktor eingesetzt. Bei diesen tritt die Wirkung sofort noch dem Auftragen ein. Diese sind für Sportlerinnen und Sportler sehr gut geeignet.
Die anderen Cremes beinhalten einen chemischen Filter. Die chemischen Stoffe dieses Filters nehmen die Lichtenergie der UV-Strahlen auf und wandeln sie in Wärme und harmlose Lichtenergie um. Cremes mit chemischen Filtern sollten rund 20 bis 30 Minuten vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Das Problem hier ist, dass sich die chemischen Stoffe zersetzen und mit den Hautzellen reagieren, was unter Umständen zu allergischen Reaktionen führen kann. Also gerade Personen mit heikler Haut sollten auf die Cremes mit physikalischem Filter zurückgreifen. 

Sich bei Wettkämpfen richtig schützen
Klar, einerseits ist auch hier auf Sonnencreme zu setzen. Ihr solltet aber auch darauf achten, dass euer Körper möglichst grossflächig mit Kleidung bedeckt ist - auch bei grosser Hitze. Es gibt ja sehr gute, leichte Sportkleidung. Ebenfalls ist es wichtig, dass ihr euch regelmässig wieder aufs Neue eincremt.

Weitere Infos zum Thema
Ihr möchtet noch mehr über den richtigen Sonnenschutz erfahren? Fabienne vom Swiss Make Up Blog hat letzten Sommer sehr ausführlich über Sonnenschutz und auch Hautpflege geschrieben. Hier findet ihr den entsprechenden Post. Sehr spannend, ich kann euch den Beitrag nur empfehlen!

Und nun wünsche ich euch viel Spass beim nächsten Sonnenbad - natürlich mit dem richtigen Sonnenschutz. ;o)

Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne