Meine Lieben, ihr habt euch bestimmt schon gefragt, wo meine Trainings-Posts bleiben... Eigentlich wollte ich euch ja schon lange von unserem Wake Up-Training vergangenen Mittwoch berichten (das Donnerstag-Training fiel leider aus). Aber manchmal kommt es anders als geplant.
In den letzten Wochen war bei mir einiges los und ist es immer noch. Ich habe Nachrichten erhalten, die mir sehr an die Nieren gingen und gehen. Und da rücken dann gewisse Dinge - unter anderem auch mein Blog - etwas in den Hintergrund.
Ich glaube, es gibt einfach manchmal Phasen, wo einen das Leben vor immer wieder neue Prüfungen stellt. Einige dieser Prüfungen habe ich in den vergangenen Wochen und Monaten erfolgreich gemeistert, bei anderen stehe ich mittendrin. Und ich gebe es zu, manchmal frage ich mich schon, ob das alles sein muss. Aber ich bin überzeugt, dass die Prüfungen, die das Leben für uns bereithält, uns stärken, uns weiterbringen und uns zu der Persönlichkeit machen, die wir sind.
Ich bin ein positiver Mensch und versuche, in allem das Gute zu sehen, weil ich weiss, dass nach jedem Tief auch wieder ein Hoch folgt. Das positive Denken gelingt manchmal besser, manchmal aber auch weniger gut. Und gerade dann, wenn es weniger gut gelingt, ist es wichtig, dass man das auch sich selber eingesteht und nicht vor den Gefühlen wegrennt sondern sich ihnen stellt, nach vorne schaut. Raus gehen in die Natur, Zeit mit sich selber verbringen und sich mit sich und den Gefühlen auseinandersetzen. Und nicht wie ein Strauss den Kopf in den Sand stecken.
Ich war heute Nachmittag an der Suhre unterwegs. Die Ruhe, das Plätschern der Suhre, die frische Luft, das leise Rascheln des Laubes... Neue Energie tanken - einfach Sein.
Ich hole mir auch immer wieder Energie im profeel outdoor training. Super gute Leute, eine mega tolle Leiterin, frische Luft, die Komfort-Zone verlassen, Kopf abschalten, und einfach alles geben. Und danach körperlich müde aber geistig fit nach Hause gehen. Ich kann das nur allen empfehlen.
Ich bin also nach wie vor regelmässig im Training, und hoffe ihr verzeiht mir, wenn ich mal nicht darüber schreibe...
Etwas ganz Wichtiges habe ich noch vergessen zu erwähnen... Gerade
dann, wenn vielleicht nicht alles so läuft wie man es gern hätte, ist es schön
zu sehen, dass man ein Umfeld hat, das einen trägt und unterstützt.
Spüren, dass man nicht alleine ist. Das tut gut.
Ich wünsche euch einen wunderschönen, gemütlichen Sonntagabend und morgen einen guten Start in die neue Woche!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
Titelbild
Sonnenuntergang auf dem Heitern, Oktober 2016
Sonntag, 13. November 2016
Dienstag, 8. November 2016
"Chuenagle" in den Händen nach dem Training...
Ich hab euch ja vorgestern geschrieben, dass wir am Montag vielleicht das erste profeel outdoor training bei Schnee halten können. Fast hätte es geklappt! Aber leider nur fast...
Nein, das Foto ist leider nicht von gestern Abend. Ich gebs zu, ich habs im Web stibitzt... Aber als ich nach der Arbeit in Sursee aus dem Zug stieg hat es mega fest geschneit. Und ich hab mich schon auf das Schneetraining gefreut. Aber leider hielt das mit dem Schneegestöber nicht lange an. Naja, warten wir noch ein bisschen, das kommt dann schon noch! ;o)
Wir haben gestern Abend noch einmal das gleiche Training gemacht wie bereits letzte Woche Montag. Da es aber gestern wirklich so zieeeemlich kalt war dauerte das Aufwärmen um einiges länger. Anstatt einer machten wir zwei Aufwärmrunden. Auf der Schützenwiese ging es weiter mit Aufwärmen. An der Treppe gab es dann noch Steps und Climbing.
Ja, die Lücke in der Reihe... Das ist eigentlich mein Platz. Aber ich wollte das doch für euch fotografieren!
Eben, wie gesagt, das Training war mehr oder weniger identisch mit letzter Woche. Also mit Balance Board und Matte.
Ich will euch jetzt aber nicht noch einmal das Gleiche erzählen. Drum gehe ich kurz auf die kühlen Temperaturen ein. Und hier gab es nämlich einen grossen Unterschied zu letzter Woche. Wir machten nämlich immer zwischen den einzelnen Übungsblocks eine kurze Laufrunde. Weil, während dem Krafttraining sind wir ja nicht gross in Bewegung. Da half uns die kurze Runde jeweils, die Muskeln und Gelenke wieder aufzuwärmen.
Ja, und mir ist ja gestern ein ziemlich blöder Fehler unterlaufen... Als ich in Zofingen auf der Schützenwiese ankam merkte ich, dass ich meine Jacke zu Hause vergessen hab... Mist! Das ist natürlich gerade bei tiefen Temperaturen nicht optimal! Man soll sich ja nach dem Zwiebelprinzip anziehen. Vor dem Training warm, am Anfang des Trainings eine Schicht ausziehen, vielleicht noch eine zweite im Verlauf des Trainings, und dann beim Cool Down und Stretching wieder etwas anziehen. Ging bei mir ja jetzt leider nicht gestern... Ich war so angezogen, dass ich zu Beginn und auch während des Trainings immer warm genug hatte, ich hab nicht mal mein Daunen-Gilet ausgezogen.
Dumm nur, dass ich dann fürs Stretching nix mehr hatte, das ich zusätzlich noch anziehen konnte... Aber Babs sei Dank! Sie hatte noch ein dünnes Windjäggli dabei, welches sie mir ausgeliehen hat. Nun waren nur noch meine Hände kalt. (Selbst schuld, dass ich die Handschuhe nicht angezogen habe! Weil, dabei gehabt hätte ich sie...) Und die waren wirklich mächtig kalt! Nämlich so kalt, dass ich auf dem Heimweg das berühmte "Chuenagle" in den Händen hatte. "Chuenagel" hat sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag, habt ihr das gewusst?
Ich werde euch in einem meiner nächsten Posts noch etwas mehr über das Training bei tiefen Temperaturen schreiben. Für heute wünsche ich euch jetzt einfach mal einen schönen Wintertag mit vielleicht noch ein bisschen Schneefall!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
Nein, das Foto ist leider nicht von gestern Abend. Ich gebs zu, ich habs im Web stibitzt... Aber als ich nach der Arbeit in Sursee aus dem Zug stieg hat es mega fest geschneit. Und ich hab mich schon auf das Schneetraining gefreut. Aber leider hielt das mit dem Schneegestöber nicht lange an. Naja, warten wir noch ein bisschen, das kommt dann schon noch! ;o)
Wir haben gestern Abend noch einmal das gleiche Training gemacht wie bereits letzte Woche Montag. Da es aber gestern wirklich so zieeeemlich kalt war dauerte das Aufwärmen um einiges länger. Anstatt einer machten wir zwei Aufwärmrunden. Auf der Schützenwiese ging es weiter mit Aufwärmen. An der Treppe gab es dann noch Steps und Climbing.
Ja, die Lücke in der Reihe... Das ist eigentlich mein Platz. Aber ich wollte das doch für euch fotografieren!
Eben, wie gesagt, das Training war mehr oder weniger identisch mit letzter Woche. Also mit Balance Board und Matte.
Ich will euch jetzt aber nicht noch einmal das Gleiche erzählen. Drum gehe ich kurz auf die kühlen Temperaturen ein. Und hier gab es nämlich einen grossen Unterschied zu letzter Woche. Wir machten nämlich immer zwischen den einzelnen Übungsblocks eine kurze Laufrunde. Weil, während dem Krafttraining sind wir ja nicht gross in Bewegung. Da half uns die kurze Runde jeweils, die Muskeln und Gelenke wieder aufzuwärmen.
Ja, und mir ist ja gestern ein ziemlich blöder Fehler unterlaufen... Als ich in Zofingen auf der Schützenwiese ankam merkte ich, dass ich meine Jacke zu Hause vergessen hab... Mist! Das ist natürlich gerade bei tiefen Temperaturen nicht optimal! Man soll sich ja nach dem Zwiebelprinzip anziehen. Vor dem Training warm, am Anfang des Trainings eine Schicht ausziehen, vielleicht noch eine zweite im Verlauf des Trainings, und dann beim Cool Down und Stretching wieder etwas anziehen. Ging bei mir ja jetzt leider nicht gestern... Ich war so angezogen, dass ich zu Beginn und auch während des Trainings immer warm genug hatte, ich hab nicht mal mein Daunen-Gilet ausgezogen.
Dumm nur, dass ich dann fürs Stretching nix mehr hatte, das ich zusätzlich noch anziehen konnte... Aber Babs sei Dank! Sie hatte noch ein dünnes Windjäggli dabei, welches sie mir ausgeliehen hat. Nun waren nur noch meine Hände kalt. (Selbst schuld, dass ich die Handschuhe nicht angezogen habe! Weil, dabei gehabt hätte ich sie...) Und die waren wirklich mächtig kalt! Nämlich so kalt, dass ich auf dem Heimweg das berühmte "Chuenagle" in den Händen hatte. "Chuenagel" hat sogar einen eigenen Wikipedia-Eintrag, habt ihr das gewusst?
Ich werde euch in einem meiner nächsten Posts noch etwas mehr über das Training bei tiefen Temperaturen schreiben. Für heute wünsche ich euch jetzt einfach mal einen schönen Wintertag mit vielleicht noch ein bisschen Schneefall!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
Sonntag, 6. November 2016
Wechsel von Kraft und Ausdauer am Donnerstag
Ja, da hatten wir am Donnerstag so ein cooles Training, und ich habe euch immer noch nicht darüber berichtet... Dies will ich jetzt unbedingt noch nachholen.
Wir trafen uns bei eher kühlen Temperaturen auf der Schützenwiese für ein ausgiebiges Kraft- und Ausdauertraining, in das wir nach dem Aufwärmen mit joggen an Ort und einem kurzen Ballspiel auch gleich einstiegen.
Aufgeteilt in zwei Gruppen machten wir abwechslungsweise während zwei Minuten Kraft- und Ausdauerübungen. Da das Training nun doch schon wieder drei Tage zurückliegt und ich mir keine Notizen gemacht habe, kann ich euch die einzelnen Übungen leider nicht mehr im Detail wiedergeben. Ich zeige euch dafür ein paar Bilder mehr, ok?
Ich startete in der Ausdauergruppe. In der Ausdauer gab es die folgenden Übungen: Sprint im Wechsel mit Squat mit Jump, Hampelmann seitwärts und front, Step an der Treppe.
Wobei wir auch mal ein kurzes Päuschen brauchten...
Bei der Kraft kamen die Hanteln zum Zug. Wir machten die Brustpresse,
Crunches, Liegestütze und Seitenstütze an der Mauer,
Rudern auf der Mauer,
und das Matterhorn.
Ich weiss, da waren noch mehr Übungen, aber ich kann mich beim besten Willen nicht mehr erinnern, welche das genau waren, sorry!
Zum Abschluss des Trainings legten wir uns noch immer zwei und zwei gegenüber in der Brettposition auf die Matte. Was dann kam kennt ihr schon. Wir versuchten immer, mit den Händen die Hände des Gegenübers zu "klatschten". Gleichzeigt mussten wir mit unseren Händen natürlich auszuweichen versuchen, damit wir selber nicht geklatscht wurden. Nicht ganz so einfach und ein ziemlich gwagglige Sache...!
Wir machten dann noch eine ähnliche Übung im Hoover, bei der wir einander die Hand gaben und immer leicht nach hinten zogen. Aber nur so fest, dass das Gspänli sich noch halten konnte.
Danach ging es ins Cool Down und ab nach Hause unter die warme Dusche. :o)
Wenn man den Meteorologen glauben will, so war dies wohl das letzte trockene Training für die nächste Zeit. Aber wie sage ich immer? Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleider! Und vielleicht gibt es ja nächste Woche schon das erste Schnee-Training...?
In diesem Sinne: Geniesst euren Sonntagabend und morgen einen guten Start in die neue Woche!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
Wir trafen uns bei eher kühlen Temperaturen auf der Schützenwiese für ein ausgiebiges Kraft- und Ausdauertraining, in das wir nach dem Aufwärmen mit joggen an Ort und einem kurzen Ballspiel auch gleich einstiegen.
Aufgeteilt in zwei Gruppen machten wir abwechslungsweise während zwei Minuten Kraft- und Ausdauerübungen. Da das Training nun doch schon wieder drei Tage zurückliegt und ich mir keine Notizen gemacht habe, kann ich euch die einzelnen Übungen leider nicht mehr im Detail wiedergeben. Ich zeige euch dafür ein paar Bilder mehr, ok?
Ich startete in der Ausdauergruppe. In der Ausdauer gab es die folgenden Übungen: Sprint im Wechsel mit Squat mit Jump, Hampelmann seitwärts und front, Step an der Treppe.
Wobei wir auch mal ein kurzes Päuschen brauchten...
Bei der Kraft kamen die Hanteln zum Zug. Wir machten die Brustpresse,
Crunches, Liegestütze und Seitenstütze an der Mauer,
Rudern auf der Mauer,
und das Matterhorn.
Ich weiss, da waren noch mehr Übungen, aber ich kann mich beim besten Willen nicht mehr erinnern, welche das genau waren, sorry!
Zum Abschluss des Trainings legten wir uns noch immer zwei und zwei gegenüber in der Brettposition auf die Matte. Was dann kam kennt ihr schon. Wir versuchten immer, mit den Händen die Hände des Gegenübers zu "klatschten". Gleichzeigt mussten wir mit unseren Händen natürlich auszuweichen versuchen, damit wir selber nicht geklatscht wurden. Nicht ganz so einfach und ein ziemlich gwagglige Sache...!
Wir machten dann noch eine ähnliche Übung im Hoover, bei der wir einander die Hand gaben und immer leicht nach hinten zogen. Aber nur so fest, dass das Gspänli sich noch halten konnte.
Danach ging es ins Cool Down und ab nach Hause unter die warme Dusche. :o)
Wenn man den Meteorologen glauben will, so war dies wohl das letzte trockene Training für die nächste Zeit. Aber wie sage ich immer? Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleider! Und vielleicht gibt es ja nächste Woche schon das erste Schnee-Training...?
In diesem Sinne: Geniesst euren Sonntagabend und morgen einen guten Start in die neue Woche!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
Donnerstag, 3. November 2016
Profeelers im frühen Morgennebel...
Guten Moooorgen! Hier kommt wieder mal ein Wake Up-Post! Dank der Zeitumstellung vom Wochenende ist es nämlich wieder ein bisschen heller in unserem Wake Up-Training, und so kann ich euch wieder ein paar Bilder zeigen.
Gestern früh war es ziemlich neblig. Für uns war das gar nicht so schlecht, denn irgendwie spendete uns der Nebel sogar ein bisschen Licht.
Zum Aufwärmen gingen wir auf eine halbe Heitererunde. Nur eine halbe Runde, weil es ja früh am Morgen war und weil wir ja schliesslich auch nur 40 Minuten trainieren. Logisch, oder? Nach dem Aufwärmen hatte Babs für uns ein abwechslungsreiches aber dafür sehr anstrengendes Programm parat. Wir machten zwei Übungsblocks à drei Übungen.
Vom ersten Block habe ich leider keine Bilder für euch. Wir machten hier den breiten Sprint über die Matte, Squat mit Jump und das Brett in diversen Ausführungen.
Im zweiten Übungsblock starteten wir mit dem Sprint an Ort im breiten Stand, die Hände in der Luft.
Dann gingen wir runter in den Squat, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Beim Hochgehen zogen wir das rechte Knie in die Luft und berührten dieses mit dem linken Ellbogen. Oder sagen wir, wir versuchten es zu berühren...
Bei der dritten Übung kam dann auch der Bauch noch so richtig schön zum Zug. Wir legten uns auf den Rücken, die Beine angewinkelt auf dem Boden. Den rechten Fuss auf das linke Knie, Hände hinter den Kopf und los ging es mit den Crunches. Langsame und schnelle Crunches, Grosse und Kleine... Klar, dass wir das Bein noch wechselten...
In einer weiteren Variante waren wir im V-Sitz, die Beine im rechten Winkel in der Luft. Dann abwechslungsweise den rechten und den linken Fuss zum Boden senken. Und, weils grad so schön zieht im Bauch, noch abwechslungsweise das rechte und das linke Bein ausstrecken, während das andere Bein immer noch im rechten Winkel in der Luft ist.
Beide Übungsblocks machten wir zweimal. Und da wir am Schluss grad noch so gäbig Zeit hatten, machten wir beide Blocks je noch einmal. Ihr könnt mir glauben: Wir haben alle das Cool Down und Stretching genossen!
Und nach dem verdienten Cool Down ab nach Hause und rein in den Arbeitsalltag!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
Gestern früh war es ziemlich neblig. Für uns war das gar nicht so schlecht, denn irgendwie spendete uns der Nebel sogar ein bisschen Licht.
Zum Aufwärmen gingen wir auf eine halbe Heitererunde. Nur eine halbe Runde, weil es ja früh am Morgen war und weil wir ja schliesslich auch nur 40 Minuten trainieren. Logisch, oder? Nach dem Aufwärmen hatte Babs für uns ein abwechslungsreiches aber dafür sehr anstrengendes Programm parat. Wir machten zwei Übungsblocks à drei Übungen.
Vom ersten Block habe ich leider keine Bilder für euch. Wir machten hier den breiten Sprint über die Matte, Squat mit Jump und das Brett in diversen Ausführungen.
Im zweiten Übungsblock starteten wir mit dem Sprint an Ort im breiten Stand, die Hände in der Luft.
Dann gingen wir runter in den Squat, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Beim Hochgehen zogen wir das rechte Knie in die Luft und berührten dieses mit dem linken Ellbogen. Oder sagen wir, wir versuchten es zu berühren...
Bei der dritten Übung kam dann auch der Bauch noch so richtig schön zum Zug. Wir legten uns auf den Rücken, die Beine angewinkelt auf dem Boden. Den rechten Fuss auf das linke Knie, Hände hinter den Kopf und los ging es mit den Crunches. Langsame und schnelle Crunches, Grosse und Kleine... Klar, dass wir das Bein noch wechselten...
In einer weiteren Variante waren wir im V-Sitz, die Beine im rechten Winkel in der Luft. Dann abwechslungsweise den rechten und den linken Fuss zum Boden senken. Und, weils grad so schön zieht im Bauch, noch abwechslungsweise das rechte und das linke Bein ausstrecken, während das andere Bein immer noch im rechten Winkel in der Luft ist.
Beide Übungsblocks machten wir zweimal. Und da wir am Schluss grad noch so gäbig Zeit hatten, machten wir beide Blocks je noch einmal. Ihr könnt mir glauben: Wir haben alle das Cool Down und Stretching genossen!
Und nach dem verdienten Cool Down ab nach Hause und rein in den Arbeitsalltag!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
Dienstag, 1. November 2016
Training statt Süsses und Saures...!
Ich gebs zu, ich habs nicht wirklich mit Halloween... Ein Brauch, den es meiner Meinung nach in der Schweiz nicht braucht. Da kam es mir grad gelegen, dass wir uns gestern wieder zum profeel outdoor training auf der Schützenwiese getroffen haben.
Das Programm von gestern Abend kennt ihr schon so ein bisschen - wir haben, mit ein paar kleinen Anpassungen, das gleiche Training gemacht wie letzten Montag. Also wieder Kraft-Ausdauer-Mix mit dem Balance Board.
Wie letzte Woche gab es auch gestern Übungen für Oberkörper, Rumpf und Beine. Ich will euch jetzt nicht noch einmal die gleiche Story erzählen wie letzte Woche. Deshalb zeige ich euch einfach ein paar Bilder mehr. OK? Sie sind zwar etwas dunkel, aber ich denke, ihr könnt schon ein bisschen was erkennen. Einfach anstrengen beim Gucken. ;o)
Da ich heute keine Bilder der Oberkörper-Übungen habe, steige ich gleich in den Rumpf ein.
Vom Hoover ins Brett.
Selbstverständlich kamen wie letzte Woche bei diesen beiden Übungen noch "Unterübungen" dazu, wie Knie zum Boden senken, Fuss zur Seite raus heben... Ihr kennt ja die Ideen, die Babs immer wieder hat. :o)
Nach der Laufrunde ging es weiter zu den Beinübungen. Squats breit mit einem Fuss auf dem Board, Ausfallschritte mit den Zehen auf dem Board, schmale Squats auf dem Board stehend... Und dabei noch die Balance halten!
Nach diesen letzten Übungen gingen wir noch einmal auf eine Laufrunde rund um die Schützenwiese. Eine ganz lockere Runde, in der wir vor allem auch die Arme und Beine ausschüttelten und "bambele" liessen.
Nach der Laufrunde gab es ein paar Stretching-Übungen mit dem Board und dann stellten wir uns für das Bein-Stretching wieder einmal an die Mauer.
Ich muss schon sagen - diese Bein-Dehnungen sind zwar echt schmerzhaft. Aber sie tun ungemein gut!
So, und mit diesen - doch eher dunklen - Einblicken in unser gestriges Training wünsche ich euch einen wunderbaren Dienstag. Ich werde noch einmal einen freien Tag geniessen - Allerheiligen sei Dank! Falls auch ihr davon profitieren könnt: Geniesst es. Und falls auf eurem heutigen Programm Arbeit steht: nehmts ruhig und lasst euch nicht stressen!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
Das Programm von gestern Abend kennt ihr schon so ein bisschen - wir haben, mit ein paar kleinen Anpassungen, das gleiche Training gemacht wie letzten Montag. Also wieder Kraft-Ausdauer-Mix mit dem Balance Board.
Wie letzte Woche gab es auch gestern Übungen für Oberkörper, Rumpf und Beine. Ich will euch jetzt nicht noch einmal die gleiche Story erzählen wie letzte Woche. Deshalb zeige ich euch einfach ein paar Bilder mehr. OK? Sie sind zwar etwas dunkel, aber ich denke, ihr könnt schon ein bisschen was erkennen. Einfach anstrengen beim Gucken. ;o)
Da ich heute keine Bilder der Oberkörper-Übungen habe, steige ich gleich in den Rumpf ein.
Vom Hoover ins Brett.
Selbstverständlich kamen wie letzte Woche bei diesen beiden Übungen noch "Unterübungen" dazu, wie Knie zum Boden senken, Fuss zur Seite raus heben... Ihr kennt ja die Ideen, die Babs immer wieder hat. :o)
Nach der Laufrunde ging es weiter zu den Beinübungen. Squats breit mit einem Fuss auf dem Board, Ausfallschritte mit den Zehen auf dem Board, schmale Squats auf dem Board stehend... Und dabei noch die Balance halten!
Nach diesen letzten Übungen gingen wir noch einmal auf eine Laufrunde rund um die Schützenwiese. Eine ganz lockere Runde, in der wir vor allem auch die Arme und Beine ausschüttelten und "bambele" liessen.
Nach der Laufrunde gab es ein paar Stretching-Übungen mit dem Board und dann stellten wir uns für das Bein-Stretching wieder einmal an die Mauer.
Ich muss schon sagen - diese Bein-Dehnungen sind zwar echt schmerzhaft. Aber sie tun ungemein gut!
So, und mit diesen - doch eher dunklen - Einblicken in unser gestriges Training wünsche ich euch einen wunderbaren Dienstag. Ich werde noch einmal einen freien Tag geniessen - Allerheiligen sei Dank! Falls auch ihr davon profitieren könnt: Geniesst es. Und falls auf eurem heutigen Programm Arbeit steht: nehmts ruhig und lasst euch nicht stressen!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
Montag, 31. Oktober 2016
Kurze Laufrunde unter der Nebeldecke...
Den gestrigen doch eher nebligen Vormittag habe ich mal wieder für eine kurze Laufrunde entlang der Suhre genutzt.
Ihr wisst ja... In vier Wochen gehe ich am Basler Stadtlauf an den Start; 5.5 Kilometer.
Ja, ich habe vor einem Jahr einen Halbmarathon gemacht - und ich bin auch dank dem profeel outdoor training ziemlich fit. Aber ich brauche auch für die doch eher kurzen 5.5 Kilometer ein paar Läufe als Vorbereitung. Und ich war ja schon länger nicht mehr joggen.
Es ist halt schon etwas Anderes, im Outdoor Training während 75 Minuten Kraft und Ausdauer zu trainieren, oder einfach "nur" joggen zu gehen.
So habe ich mich dann eben gestern Vormittag auf den Weg gemacht. Wie gewohnt runter zur Suhre. Als ich vor zwei Wochen kurz war, da fühlte ich mich ja gar nicht im Lauf-Modus... Die Beine schmerzten und irgendwie war mir einfach gar nicht drum.
Aber gestern, da fühlte ich mich richtig gut, fast wie getragen. Irgendwie lief es sich fast von selbst... Ich lief unter einer dünnen Nebeldecke, was ein sehr angenehmes Laufklima gab. Ein bisschen feucht, etwas kühl, optimales Laufwetter.
Am Anfang war mir fast ein bisschen kalt. Aber mit der Zeit lichtete sich sogar der Nebel ein kleines bisschen. Könnt ihr es sehen? Das kleine Fleckchen Blau am Himmel?
Auf dem Rückweg bahnte sich die Sonne einen immer breiteren Weg durch den Nebel und es wurde doch ziemlich warm.
Meine gestrige Laufstrecke betrug 4 Kilometer, bei einer Pace von 6:33.
Dafür, dass ich seit Juni nicht mehr wirklich joggen war, bin ich mit dieser Zeit absolut zufrieden! Bei den Läufen im Frühling/Frühsommer war ich immer zwischen 6:52 und 6:39. Es ist zwar noch Luft nach oben vorhanden, aber immer schön eins nach dem anderen. Letztes Jahr lief ich den Stadtlauf mit einer Pace von 6:10, immer noch meine beste Zeit. Mal schauen, wie es mir dieses Jahr läuft.
So, und nun wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche! Ich werde heute ein bisschen an der Herbstmesse in Basel flanieren. :o)
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
Ihr wisst ja... In vier Wochen gehe ich am Basler Stadtlauf an den Start; 5.5 Kilometer.
Ja, ich habe vor einem Jahr einen Halbmarathon gemacht - und ich bin auch dank dem profeel outdoor training ziemlich fit. Aber ich brauche auch für die doch eher kurzen 5.5 Kilometer ein paar Läufe als Vorbereitung. Und ich war ja schon länger nicht mehr joggen.
Es ist halt schon etwas Anderes, im Outdoor Training während 75 Minuten Kraft und Ausdauer zu trainieren, oder einfach "nur" joggen zu gehen.
So habe ich mich dann eben gestern Vormittag auf den Weg gemacht. Wie gewohnt runter zur Suhre. Als ich vor zwei Wochen kurz war, da fühlte ich mich ja gar nicht im Lauf-Modus... Die Beine schmerzten und irgendwie war mir einfach gar nicht drum.
Aber gestern, da fühlte ich mich richtig gut, fast wie getragen. Irgendwie lief es sich fast von selbst... Ich lief unter einer dünnen Nebeldecke, was ein sehr angenehmes Laufklima gab. Ein bisschen feucht, etwas kühl, optimales Laufwetter.
Am Anfang war mir fast ein bisschen kalt. Aber mit der Zeit lichtete sich sogar der Nebel ein kleines bisschen. Könnt ihr es sehen? Das kleine Fleckchen Blau am Himmel?
Auf dem Rückweg bahnte sich die Sonne einen immer breiteren Weg durch den Nebel und es wurde doch ziemlich warm.
Meine gestrige Laufstrecke betrug 4 Kilometer, bei einer Pace von 6:33.
So, und nun wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche! Ich werde heute ein bisschen an der Herbstmesse in Basel flanieren. :o)
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
Freitag, 28. Oktober 2016
Training bei Sonnenuntergang und unter Sternenhimmel
Was hatten wir gestern wieder für Wetterglück im profeel outdoor training! Einfach traumhaft! Zwischendurch schien der Himmel schon fast zu brennen...
Aber das Wetter hielt Babs nicht davon ab, uns ein bisschen zu "schlauchen"... Ist ja auch gut so! Schliesslich sind wir nicht nur da um den schönen Sonnenuntergang zu geniessen, sondern um zu trainieren.
Und das taten wir dann auch. Nach einer Aufwärm-Heitererunde ging das Aufwärmen weiter mit einem Töggeli-Lauf. Zuerst ganz locker einfach hin und her, vom einen Töggeli zum anderen.
In der zweiten Runde spornten wir uns im Zweierteam gegenseitig zu noch mehr Leistung an. Ja, fünf geht durch zwei nicht auf... So spornte mich Babs zum noch schneller Laufen an. Auf den Bildern bin ich alleine, sie durfte ja Foto-Pause machen.
Im dritten Durchgang spielten wir dann "Ich packe meinen Rucksack". Wir starteten eine links, eine rechts. Und immer, wenn wir uns kreuzten, sagten wir, was wir in den Rucksack packen. Babs und ich schafften es auf elf oder zwölf Sachen, die wir einpacken. Mehr lag nicht drin, da wir so viel gelacht haben dazwischen... Dies lag vielleicht an meinem "Es Füürwehr" - keine Ahnung, was das ist, aber es hat gut getönt. :o)
Dann ging es an die Kraft... Wir machten wieder einmal Übungen für Beine, Po, Bauch, Rumpf, Arme... Den Start machten die Rumpf-Übungen. Brett mit Trizeps-Liegestütze, "normale" Liegestütze, Hoover, Seitenstütze, Hoover mit Wippen... Ganz ehrlich? Ich kann kaum noch meine Arme heben... Ich tippe hier jetzt mal auf die Trizeps- und die normalen Liegestütze... Nach diesen Übungen war es Zeit, kurz zu verschnaufen, die Nase zu putzen, den Sonnenuntergang zu geniessen, Faxen zu machen...
Für die Beine gab es Squats, Ausfallschritte, Ausfallschritte mit Jump und dazwischen immer wieder Hampelmann-Hüpfen - um den Puls schön in die Höhe zu treiben. Wie ihr auf dem Bild seht, seht ihr nicht so viel... Ja, es war schon ziemlich dunkel.
Zum Schluss der Kraftübungen musste noch der Bauch dran glauben. Wir setzten uns im V-Sitz auf die Matte und machten Crunches in verschiedensten Ausführungen. Hier jetzt ohne Bild, da ihr noch weniger erkennen würdet als oben...
Da zeige ich euch lieber noch einmal ein bisschen die Natur. Wusstet ihr, dass es auf dem Heitern einen See gibt?
Nein, klar gibt es keinen See - sieht aber schon fast so aus, das Bild, das Martin hier über den Heitere Brunnen hinweg fotografiert hat, oder?
Da es gegen Ende des Trainings doch ziemlich frisch wurde kürzten wir das Stretching etwas ab, wobei Babs uns aber empfohlen hat, dass wir nach rund zwei Stunden noch einmal kurz dehnen.
Mit diesem Einblick in unser gestriges Training und vor allem die wunderschöne Natur wünsche ich euch einen schönen Wochen-Endspurt!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
Aber das Wetter hielt Babs nicht davon ab, uns ein bisschen zu "schlauchen"... Ist ja auch gut so! Schliesslich sind wir nicht nur da um den schönen Sonnenuntergang zu geniessen, sondern um zu trainieren.
Und das taten wir dann auch. Nach einer Aufwärm-Heitererunde ging das Aufwärmen weiter mit einem Töggeli-Lauf. Zuerst ganz locker einfach hin und her, vom einen Töggeli zum anderen.
In der zweiten Runde spornten wir uns im Zweierteam gegenseitig zu noch mehr Leistung an. Ja, fünf geht durch zwei nicht auf... So spornte mich Babs zum noch schneller Laufen an. Auf den Bildern bin ich alleine, sie durfte ja Foto-Pause machen.
Im dritten Durchgang spielten wir dann "Ich packe meinen Rucksack". Wir starteten eine links, eine rechts. Und immer, wenn wir uns kreuzten, sagten wir, was wir in den Rucksack packen. Babs und ich schafften es auf elf oder zwölf Sachen, die wir einpacken. Mehr lag nicht drin, da wir so viel gelacht haben dazwischen... Dies lag vielleicht an meinem "Es Füürwehr" - keine Ahnung, was das ist, aber es hat gut getönt. :o)
Dann ging es an die Kraft... Wir machten wieder einmal Übungen für Beine, Po, Bauch, Rumpf, Arme... Den Start machten die Rumpf-Übungen. Brett mit Trizeps-Liegestütze, "normale" Liegestütze, Hoover, Seitenstütze, Hoover mit Wippen... Ganz ehrlich? Ich kann kaum noch meine Arme heben... Ich tippe hier jetzt mal auf die Trizeps- und die normalen Liegestütze... Nach diesen Übungen war es Zeit, kurz zu verschnaufen, die Nase zu putzen, den Sonnenuntergang zu geniessen, Faxen zu machen...
Für die Beine gab es Squats, Ausfallschritte, Ausfallschritte mit Jump und dazwischen immer wieder Hampelmann-Hüpfen - um den Puls schön in die Höhe zu treiben. Wie ihr auf dem Bild seht, seht ihr nicht so viel... Ja, es war schon ziemlich dunkel.
Da zeige ich euch lieber noch einmal ein bisschen die Natur. Wusstet ihr, dass es auf dem Heitern einen See gibt?
Nein, klar gibt es keinen See - sieht aber schon fast so aus, das Bild, das Martin hier über den Heitere Brunnen hinweg fotografiert hat, oder?
Da es gegen Ende des Trainings doch ziemlich frisch wurde kürzten wir das Stretching etwas ab, wobei Babs uns aber empfohlen hat, dass wir nach rund zwei Stunden noch einmal kurz dehnen.
Mit diesem Einblick in unser gestriges Training und vor allem die wunderschöne Natur wünsche ich euch einen schönen Wochen-Endspurt!
Liebe Grüsse, Euer Running Bunny Susanne
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